1. Vorlage des vom Aufsichtsrat jeweils gebilligten Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses nebst des zusammengefassten Lageberichts für die HELLA GmbH & Co. KGaA und den Konzern für das Geschäftsjahr 2025, einschließlich des erläuternden Berichts zu den Angaben nach § 289a und § 315a Handelsgesetzbuch ( HGB ) sowie des Berichts des Aufsichtsrats und des gesonderten nichtfinanziellen Berichts der HELLA GmbH & Co. KGaA und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2025; Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses der HELLA GmbH & Co. KGaA für das Geschäftsjahr 2025
Zustimmung
Begründung: Der Abschlussprüfer, die persönlich haftende Gesellschafterin, der Gesellschaftsausschuss und der Aufsichtsrat haben den Abschluss geprüft und bereits gebilligt. Es sind keine Tatsachen bekannt, die einer Billigung des Abschlusses durch die Hauptversammlung entgegenstehen.
2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Zustimmung
Begründung: Es sollen 0,22 EUR als Dividende gezahlt werden und damit 30% des Konzernergebnisses. Das entspricht der erklärten Dividendenpolitik des Unternehmens. Die Ausschüttungsquote entspricht allerdings nicht der Forderung der SdK nach einer Quote von 40% bis 60%. Angesichts der hohen F&E Quote und der Automobilkrise ist die Höhe der Dividende akzeptabel.
3. Beschlussfassung über die Entlastung der persönlich haftenden Gesellschafterin für das Geschäftsjahr 2025
Zustimmung
Begründung: Die internationale Automobilindustrie steckte auch in 2025 in einer weltweiten Krise. Hella ist mit den Produktgruppen Licht und Elektronik gut aufgestellt und konnte die Operating Income-Marge von 5,6% auf 6,0% steigern. Kritisiert wird, dass wieder eine virtuelle Hauptversammlung einberufen wird, obwohl kein Notfall vorliegt.
4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2025
Zustimmung
Begründung: Der Aufsichtsrat hat seine Kontroll- und Beratungsaufgaben erfüllt. Das zeigt sein Bericht. Kritisiert wird, dass wieder eine virtuelle Hauptversammlung einberufen wird, obwohl kein Notfall vorliegt.
5. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Gesellschafterausschusses für das Geschäftsjahr 2025
Zustimmung
Begründung: Die internationale Automobilindustrie steckte auch in 2025 in einer weltweiten Krise. Hella ist mit den Produktgruppen Licht und Elektronik gut aufgestellt und konnte die Operating Income-Marge von 5,6% auf 6,0% steigern. Kritisiert wird, dass wieder eine virtuelle Hauptversammlung einberufen wird obwohl kein Notfall vorliegt.
6. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026; Wahl des Prüfers der Nachhaltigkeitsberichterstattung für das Geschäftsjahr 2026
Keine Abstimmung erforderlich
6.1 die Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2026 zu wählen
Zustimmung
Begründung: Forvis Mazars ist qualifiziert, prüft erst seit 2024 und hat in 2025 keine weiteren Dienstleistungen für Hella erbracht.
6.2 die Forvis Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Hamburg, zum Prüfer des Nachhaltigkeitsberichts für das Geschäftsjahr 2026 zu wählen.
Zustimmung
Begründung: Es ist sinnvoll, dass der Abschlussprüfer auch den Nachhaltigkeitsbericht prüft.
7. Beschlussfassung über die Billigung des Vergütungsberichts 2025
Ablehnung
Begründung: § 162 (1) AktG fordert einen klaren und verständlichen Vergütungsbericht. Diese Anforderung erfüllt der Vergütungsbericht der Hella nicht, denn er hat 34 eng beschriebene Seiten mit 12 Tabellen, 5 Übersichten und 4 Grafiken.
8. Wahlen zum Aufsichtsrat
Keine Abstimmung erforderlich
8. 1.) Andreas Renschler,
Zustimmung
Begründung: Herr Renschler ist qualifiziert und hat nicht zu viele weitere Mandate.
8. 2.) Tatjana Bengsch
Zustimmung
Begründung: Frau Bengsch ist qualifiziert und vertritt die Hauptaktionärin Faurecia.
8. 3.) Judith Buss
Zustimmung
Begründung: Frau Buss ist qualifiziert und hat nicht zu viele weitere Mandate.
8. 4.) Gabriele Herzog
Zustimmung
Begründung: Frau Herzog ist qualifiziert und vertritt die Hauptaktionärin Faurecia. Sie ist bereits in zahlreichen Kontrollgremien von Konzernunternehmen des Forvia/Faurecia Konzerns Mitglied.
8. 5.) Rupertus Kneiser
Zustimmung
Begründung: Herr Kneiser ist qualifiziert und hat nicht zu viele weitere Mandate.
8. 6.) Andreas Marti
Zustimmung
Begründung: Herr Marti ist qualifiziert und vertritt die Hauptaktionärin Faurecia.
9. Beschlussfassung über die Vergütung des Aufsichtsrats
Zustimmung
Begründung: Die Fixvergütung (Eckwert 50 Tsd. EUR pro Jahr) soll unverändert fortgeführt werden. Es gibt keine variable Vergütung und kein Sitzungsgeld.
Hinweis: Auf der Hauptversammlung kann aus sachlichen Gründen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen von oben genanntem Abstimmungsverhalten abgewichen werden.
Keine Abstimmung erforderlich